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	<title>Ingenieurbüro Matthaei</title>
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	<description>Energieberatung - Goslar · Hamburg · Wuppertal</description>
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		<title>Energiepolitik im R&#228;nkespiel der Machtpolitik</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 14:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olof E. Matthaei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
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		<category><![CDATA[Macht]]></category>
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		<description><![CDATA[Nehmen wir nur einmal an, dass Norbert R&#246;ttgen die Energiewende tats&#228;chlich wollte, Angela Merkel will sie nicht. Nat&#252;rlich darf sie das nicht sagen, als Physikerin … und &#252;berhaupt. Momentan k&#228;me das in Deutschland nicht gut an. Aber leider erinnert sich die Bundeskanzlerin kaum noch daran, dass da mal was war, mit Naturwissenschaften und Gesetzen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nehmen wir nur einmal an, dass Norbert R&ouml;ttgen die Energiewende tats&auml;chlich wollte</strong>, Angela Merkel will sie nicht.  Nat&uuml;rlich darf sie das nicht sagen, als Physikerin … und &uuml;berhaupt.  Momentan k&auml;me das in Deutschland nicht gut an.  Aber leider erinnert sich die Bundeskanzlerin kaum noch daran, dass da mal was war, mit Naturwissenschaften und Gesetzen, die unabh&auml;ngig von Meinungen sind.  Heute ist sie Politikerin, Vollblutpolitikerin.</p>
<p><strong>Und worum geht es in der Politik?  Richtig: Um Macht</strong>.  Nicht um Energiewende.  Herr R&ouml;ttgen wollte das nicht verstehen.  Er glaubte, dass man seine Aufgabe gut machen m&uuml;sse und hatte sich in das Energiethema, in Umwelt- und Klima-Schutz in Ressourcenverknappung und erneuerbare Energie rein gekniet.  Deutlich mehr, als sich das f&uuml;r einen Regierungspolitiker geh&ouml;rte, fand Frau Merkel.  „Lass doch die Opposition die Sachfragen fressen,“ k&ouml;nnte die Regierungschefin ihm geraten haben.  Aber das wollte er nicht.  Also schlie&szlig;en die beiden, auf dringendes Einigungsbed&uuml;rfnis der Kanzlerin, eine Abkommen: Norbert R&ouml;ttgen geht nach Nordrhein-Westfalen, ganz weit weg von Berlin und legt sein Ministeramt nieder.  Die Frau Merkel hilft ihm auch dabei, so gut sie kann.  Gegenseitig reden sie nur gut &uuml;ber einander:  Die Landtagswahl wird zur Entscheidung &uuml;ber Merkels Politik … und der Ministerpr&auml;sidentenkandidat der CDU ist so ungef&auml;hr der beste Mann f&uuml;r das Umweltministerium.</p>
<p><strong>Aber die Sache geht schief.  Das Volk Nordrhein-Westfalens</strong>, dieser bei Politikern so gehasste Souver&auml;n des Staats, findet den R&ouml;ttgen nicht geeignet f&uuml;r sein Bundesland.  Noch weniger Stimmen f&uuml;r die CDU in NRW gab es noch nie.  Da kann er nicht koalieren, da kann er nicht einmal stolz eine Opposition f&uuml;hren.  Aber da war ja noch der Deal mit der alten Chefin.  Eigentlich m&uuml;sste er jetzt vom Ministerium zur&uuml;ck treten, aber wohin?  </p>
<p><strong>Der arme Mensch merkt, dass er jetzt ganz schnell handeln muss</strong>.  Wie rettet er zumindest seinen noch lauwarmen Ministerstuhl in der Hauptstadt?  R&ouml;ttgens L&ouml;sung: Ganz schnell aus NRW abhauen und so tun als sei er schon immer und ausschlie&szlig;lich Berliner, drei Wochen warten, dann ist wieder Ruhe.  Soll die Alte doch meckern.</p>
<p><strong>Hat aber nicht geklappt, denn die Chefin, die l&auml;&szlig;t sich so leicht nicht &uuml;ber&#8217;s Ohr hauen</strong>.  „Wir waren uns doch einig, Norbert!  Du solltest nach NRW gehen und nie wieder kommen.  Was willst du hier?  Leg dein Amt nieder und verschwinde.“  So etwa k&ouml;nnte die Unterhaltung mit Angela gewesen sein.  Die gestammelte Antwort k&ouml;nnen wir getrost vergessen.</p>
<p><strong>Tja, und was der kleine Sachpolitiker nicht verstehen will: Er muss weg</strong> mit seiner Haltung <strong><em>f&uuml;r</em></strong> die Energiewende.  Merkel handelt schnell und pr&auml;zise.  Sie wei&szlig; genau, was sie tut, als sie Norbert R&ouml;ttgen aus dem Amt wirft.  Sie wei&szlig;, welche Wut und Vorw&uuml;rfe sie sich auch von ihren Unionisten einhandeln wird.  Aber sie wei&szlig; auch, dass sie mit dieser Handlung ihre Position, die kein Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Energiewende hat, nachhaltig st&auml;rken wird.  Mit Peter Altmaier setzt sie einen Kerl ein, der mit dem Thema gar nichts am Hut hat.  Der wird sich auch nicht in die komplexe Materie einarbeiten, denn er wei&szlig; genau in welcher Liga er spielt.  Es geht um Macht, nicht um die Energiewende.</p>
<p><strong>In drei Wochen erinnert sich kaum noch jemand an einen Politiker</strong>, der versucht hat, das Amt des Bundesumweltministers sachlich und gegen den Widerstand aus den eigenen Reihen zu f&uuml;llen.  Zur Bundestagswahl ist alles Schnee vom vergangenen Jahr.  Wende-erfahren ist unsere Bundes-Angela schlie&szlig;lich: Abwicklung der DDR, Ausstieg aus dem Ausstieg, Wiederausstieg aus dem Ausstieg aus dem Ausstieg, jetzt hat sie die Weichen wieder gestellt.  Streichen wir einige Ausstiege, dann bleibt: Umwelt-feindliche an den Interessen des Kapitals orientierte Energiepolitik.  Und noch davor: Macht erhalten!</p>
<p>Aber wie eingangs gesagt: Alles ist ein Gedankenspiel ohne Gew&auml;hr auf Richtigkeit.</p>
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		<title>L&#252;ftungsanlagen f&#252;r Bestandsbauten</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olof E. Matthaei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Lüftung]]></category>
		<category><![CDATA[Modernsierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmerückgewinnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Energetische Modernisierung geht oftmals mit einer deutlichen Verbesserung der Luftdichtheit der Geb&#228;udeh&#252;lle einher. Sowohl neue D&#228;cher als auch neue Fenster lassen erheblich weniger Luft unkontrolliert entweichen und eindringen. Das ist gew&#252;nscht, denn der unkontrollierte Luftwechsel bringt auch unkontrollierte W&#228;rmeverluste mit sich. Die DIN 1946-6 beginnt mit dem Satz: &#8220;F&#252;r neu zu errichtende oder zu modernisierende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.energie-effizient-sparen.de/fachbeitraege/richtige-lueftung/"><img class="colorbox-1710"  align="right" alt="Fensterl&uuml;ftung" src="http://www.energie-effizient-sparen.de/wp-content/uploads/2010/03/L&uuml;ftung-3.png" title="Fensterl&uuml;ftung, Link zum Artikel" width="300" height="190" /></a>Energetische Modernisierung geht oftmals mit einer deutlichen Verbesserung der Luftdichtheit der Geb&auml;udeh&uuml;lle einher.  Sowohl neue D&auml;cher als auch neue Fenster lassen erheblich weniger Luft unkontrolliert entweichen und eindringen.  Das ist gew&uuml;nscht, denn der unkontrollierte Luftwechsel bringt auch unkontrollierte W&auml;rmeverluste mit sich.</p>
<p>Die DIN 1946-6 beginnt mit dem Satz: &#8220;F&uuml;r neu zu errichtende oder zu modernisierende Geb&auml;ude mit l&uuml;ftungstechnisch relevanten &Auml;nderungen ist ein L&uuml;ftungskonzept zu erstellen.&#8221;  Da nach einer umfassenden Sanierung mit Austausch von Fenstern der nat&uuml;rliche Luftwechsel durch Infiltration in sehr vielen F&auml;llen nicht mehr ausreicht, um das Geb&auml;ude Nutzer-unabh&auml;ngig mit Frischluft zu versorgen (eigentlich: die Abluft abzuf&uuml;hren), wird es erforderlich, l&uuml;ftungstechnische Ma&szlig;nahmen vorzunehmen.  </p>
<p>Denkbar sind selbstt&auml;tig &ouml;ffnende und schlie&szlig;ende Fenster, Querl&uuml;ftung durch Aussenluftdurchl&auml;sse, Schachtl&uuml;ftung, ventilatorgest&uuml;tzte Abluftanlagen, Zuluftanlagen und balancierte Ab- und Zuluftanlagen.  Wenn Abluft mechanisch gef&ouml;rdert wird, kann W&auml;rme zur&uuml;ck gewonnen werden, die entweder der Zuluft oder aber z.B. der Warmwasserbereitung zugef&uuml;hrt wird.</p>
<p>W&auml;hrend die Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) das Referenzgeb&auml;ude noch mit einer Abluftanlage berechnen l&auml;sst, haben sich in der Realit&auml;t f&uuml;r neue Wohnbauten doch schon die Ab-/Zuluftanlagen mit W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung etabliert.  Was aber ist mit den vielen Bestandsgeb&auml;uden, die nach einer energetischen Modernisierung schimmelgef&auml;hrdet sind, weil der Luftwechsel nicht mehr ausreicht?</p>
<p>Viele Hersteller haben inzwischen L&uuml;ftungssysteme auf den Markt gebracht, die speziell f&uuml;r den Modernisierungsfall geeignet sind.  Auch hier gibt es wieder unterschiedliche Systemans&auml;tze.  In meinen Beschreibungen will ich diejenigen Anlagen, die keine W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung haben, nicht betrachten.  Sie sind einfach nicht mehr zeitgem&auml;&szlig;.  </p>
<p><a href="http://www.energie-effizient-sparen.de/wp-content/uploads/2012/05/inVENTer.jpg"><img src="http://www.energie-effizient-sparen.de/wp-content/uploads/2012/05/inVENTer-150x150.jpg" alt="Einrohr-L&uuml;ftungsanlage" title="inVENTer, Quelle: inventer.de" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-1711 colorbox-1710" /></a><a href="http://www.energenio.de/uploads/pics/GVU_bautypenNormal.jpg"><img alt="Geniovent Uno, Quelle: www.energenio.de" src="http://www.energenio.de/uploads/pics/GVU_bautypenNormal.jpg" title="Geniovent Uno" class="alignright colorbox-1710" width="270" height="211" /></a></p>
<p>Es gibt die Einrauml&uuml;fter, die in eine Kernbohrung in die Au&szlig;enwand montiert werden.  Je nach Ausf&uuml;hrung werden die Ger&auml;te manuell geregelt oder &uuml;ber CO<sub>2</sub>-Sensor oder Feuchtesensor gesteuert.  Sie sind einfach, nur begrenzt leistungsf&auml;hig und in der Filterung und W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung sehr eingeschr&auml;nkt.  Im Bild Beispiele der Firmen <a class="iframe_inline" href="http://www.energenio.de/">Energenio</a> und <a class="iframe_inline" href="http://www.inventer.de/">inVENTer</a> aus L&ouml;bersch&uuml;tz (rechts).</p>
<p>Ein sehr interessantes Konzept ist das der schweizerischen <a class="iframe_inline" href="http://www.air-on.ch/">AirOn</a> die in einem Ger&auml;t eine geregelte L&uuml;ftung mit W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung und Heizung realisiert hat.  Die einem Nachtstrom-Speicherger&auml;t &auml;hnliche sehende Kiste wird hydraulisch an den Heizkreis und elektrisch an das Stromnetz angeschlossen. Interessant ist dieses recht teure Ger&auml;t im Sanierungsfall, weil es eine raumweise Regelung der Luftqualit&auml;t und der Temperatur erm&ouml;glicht.</p>
<p><a href="http://www.energie-effizient-sparen.de/wp-content/uploads/2012/05/ValloFlex.jpg"><img src="http://www.energie-effizient-sparen.de/wp-content/uploads/2012/05/ValloFlex-300x261.jpg" alt="Luftf&uuml;hrung bei Renovierung" title="ValloFlex Reno, Quelle: Heinemann, Diessen" width="300" height="261" class="alignleft size-medium wp-image-1712 colorbox-1710" /></a>Wie im Neubau gibt es auch f&uuml;r die Modernisierung die haus- oder wohnungszentrale L&uuml;ftungsanlage.  Die mittlerweile recht kompakten und dennoch leistungsf&auml;higen und leisen Anlagen warten mit hohen W&auml;rmer&uuml;ckgewinnungsraten auf.  Es gibt Rohrsysteme, die sich sehr dezent in bestehende Wohnr&auml;ume integrieren lassen.  Diese werden z.B. von den Firmen <a class="iframe_inline" href="http://www.heliosventilatoren.de/">Helios-Ventilatoren</a> aus Villingen-Schwenningen unter dem Markennamen &#8220;RenoPipe oder <a class="iframe_inline" href="http://www.heinemann-gmbh.de">HEINEMANN</a> aus Die&szlig;en unter dem Markennamen ValloFlex RENO vertrieben.  Auch bei den zentralen L&uuml;fterger&auml;ten haben verschiedene Anbieter flache Anlagen entwickelt, die in Zwischendecken oder z.B. &uuml;ber H&auml;ngeschr&auml;nken in der K&uuml;che montiert werden k&ouml;nnen.  So ist selbst in bewohnten R&auml;umen die Montage einer vollwertigen L&uuml;ftungsanlage mit W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung m&ouml;glich geworden.</p>
<p>Welche Ausrede haben Sie daf&uuml;r, keine L&uuml;ftungsanlage einsetzen zu wollen?  Im Rahmen der Planung energetischer Modernisierung ist es f&uuml;r uns selbstverst&auml;ndlich auch das L&uuml;ftungskonzept zu erstellen und eine passende L&uuml;ftungsanlage zu planen.  Oben genannte Hersteller sind nur Beispiele.  Selbstverst&auml;ndlich arbeiten wir vollst&auml;ndig Hersteller-neutral.  Lesen Sie mehr zu unserem Leistungsangebot auf der Seite <a href="http://www.energie-effizient-sparen.de/leistungsverzeichnis/planung-von-haustechnik/">Planung von Haustechnik</a>.  Frische Luft ist gutes Leben!</p>
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		<title>Freibader&#246;ffnung mit Sponsorenteilnahme</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 13:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 13. Mai &#246;ffnet das Freibad Oker wieder seine Pforten f&#252;r die &#214;ffentlichkeit. Eingeladen zu diesem Festakt sind auch die Sponsoren und andere Helfer. Das Freibad Oker wird von einem Kreis Ehrenamtlicher, vornehmlich aus j&#252;ngeren und &#228;lteren Turnerinnen und Turnern bestehend, gepflegt, unterhalten und betrieben. Das Ingenieurb&#252;ro Matthaei &#8211; Energieberatung, TGA-Planung hat in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, den 13. Mai &ouml;ffnet das Freibad Oker wieder seine Pforten f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit.  Eingeladen zu diesem Festakt sind auch die Sponsoren und andere Helfer.<br />
<a class="iframe_inline" href="http://www.vfloker.de/joomla/schwimmbad-news/"><img class="colorbox-1708"  alt="Mysteri&ouml;se Ringe im Freibad Oker" src="http://www.vfloker.de/joomla/images/phocagallery/Turnen/Bilder%20Artikel/Freibad%20Ringe.jpg" align="right" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Das Freibad Oker wird von einem Kreis Ehrenamtlicher, vornehmlich aus j&uuml;ngeren und &auml;lteren Turnerinnen und Turnern bestehend, gepflegt, unterhalten und betrieben.  Das Ingenieurb&uuml;ro Matthaei &#8211; Energieberatung, TGA-Planung hat in 2011 ein Konzept f&uuml;r den effektiveren Einsatz von Energie und die Nutzung erneuerbarer Energie erstellt (<a class="iframe_inline" href="http://www.energie-effizient-sparen.de/aktuelles/erneuerbare-energie-fur-ein-stadtteil-freibad/">wir berichteten</a>).</p>
<p>Daher wurde auch unser Goslarer B&uuml;ro eingeladen, sich zur Er&ouml;ffnung zu pr&auml;sentieren und die Gelegenheit zu nutzen, privaten und gewerbetreibenden Okeraner B&uuml;rgern f&uuml;r ein Gespr&auml;ch &uuml;ber Energieeinsparungen und Effizienzma&szlig;nahmen zur Verf&uuml;gung zu stehen.  Ausserdem teilt der VfL Oker e.V. mit, dass es eine Kuchentafel, Musik und andere H&ouml;hepunkte geben wird.  </p>
<p>Wir w&uuml;nschen allen Badeg&auml;sten und der Schwimmbadsparte einen sch&ouml;nen, sonnigen Sommer.</p>
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		<title>Was macht ihr, wenn nachts die Sonne nicht scheint?</title>
		<link>http://www.energie-effizient-sparen.de/aktuelles/was-macht-ihr-wenn-nachts-die-sonne-nicht-scheint/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 15:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olof E. Matthaei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[pv]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedanken zum Thema stetige Versorgung mit Solarenergie. Es ist ein Fehler zu glauben, wir m&#252;ssten an fossilen Energietr&#228;gern h&#228;ngen bleiben, weil die Sonne nur tags und vor allem im Sommer scheint. Das tut sie zwar, aber genau wie wir einen &#214;ltank einen Kohlenbunker oder einen Gasspeicher brauchen, um die Versorgung und die Entnahme aneinander anzupassen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gedanken zum Thema stetige Versorgung mit Solarenergie.</strong></p>
<p><a href="http://www.energie-effizient-sparen.de/wp-content/uploads/2012/05/Energiesparlampe.jpg"><img src="http://www.energie-effizient-sparen.de/wp-content/uploads/2012/05/Energiesparlampe-300x225.jpg" alt="Energiesparlampe" title="Energiesparlampe, Foto: O.Matthaei, 2012" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-1703 colorbox-1702" /></a><strong>Es ist ein Fehler zu glauben, wir m&uuml;ssten an fossilen Energietr&auml;gern h&auml;ngen bleiben</strong>, weil die Sonne nur tags und vor allem im Sommer scheint.  Das tut sie zwar, aber genau wie wir einen &Ouml;ltank einen Kohlenbunker oder einen Gasspeicher brauchen, um die Versorgung und die Entnahme aneinander anzupassen, so geht dies auch mit der im &Uuml;berfluss vorhandenen Sonnenenergie.</p>
<p><strong>Etwa zehntausend Mal soviel Sonnenenergie erreicht die Erde</strong>, wie die gesamte Menschheit an Energie in allen Formen derzeit nutzt.  Ungleichm&auml;&szlig;ig &uuml;ber die Fl&auml;che verteilt, ungleichm&auml;&szlig;ig &uuml;ber den Tag und das Jahr verteilt, aber doch so viel, dass an den meisten Stellen der Erde die Mengen durchaus ausreichen um einen hohen Lebensstandard zu erm&ouml;glichen.</p>
<p><strong>Sonnenenergie ist sehr arbeitsf&auml;hig.</strong>  Das zeigt die Fotovoltaik.  12 bis zu 18 Prozent des eingestrahlten Sonennlichts k&ouml;nnen in aktuellen Anlagen zu Elektrizit&auml;t umgewandelt werden, der Energieform mit dem h&ouml;chsten Exergielevel.  Anders als Umweltw&auml;rme, der wir Arbeit zuf&uuml;hren m&uuml;ssen, um sie auch nur auf das zur Raumheizung nutzbare Niveau zu heben, ist Sonnenlicht also ein sehr wertvoller Rohstoff.</p>
<p><strong>Sonnenenergie kann und wird zur Stromerzeugung und zur W&auml;rmeerzeugung eingesetzt.</strong>  Die Erzeugung geschieht in verschiedenen Formen von Kollektoren (Sammlern).  Bei der Stromerzeugung werden fotovoltaische Effekte in Halbleitern genutzt.  Die hochenergetischen Photonen treffen auf Atome im Verband des PV-Moduls und schie&szlig;en Elektronen aus ihren Umlaufbahnen um die Atomkerne heraus.  Sie werden &#8220;eingesammelt&#8221; und in Stromleitungen einmal im Kreis gef&uuml;hrt, wobei sie Arbeit verrichten k&ouml;nnen.  Unter Arbeit ist hier jede Energiedienstleistung zu verstehen, die strom verrichten kann: Licht erzeugen, den Staubsauger oder das Gebl&auml;se in einer Fabrik antreiben, den Auto-Akku laden usw.  Am anderen Ende kommen sie wieder in das Modul hinein und freuen sich, wieder einen leeren Platz in einer Atomschale zu finden.  Wenn die Sonne noch scheint, dann bleiben sie da nicht lange und der Kreislauf geht weiter.</p>
<p><strong>In einem thermischen Solarkollektor</strong> geht es wesentlich geruhsamer zu.  Die Sonne erw&auml;rmt eine Oberfl&auml;che, die wiederum ihre W&auml;rme an ein W&auml;rmetr&auml;germedium (meist Wasser mit Frostschutzmittel und Korrosionsinhibitoren) abgibt.  Ist dies ausreichend aufgew&auml;rmt, dann springt die Umw&auml;lzpumpe des Solarkreislaufs an und f&ouml;rdert die W&auml;rme durch einen W&auml;rmetauscher in einen Speicher, wo es dann zum Duschen oder Heizen bereit steht.</p>
<p><strong>Was aber tun, wenn die Sonne nicht scheint?</strong>  Gerade das letzte Beispiel deutet schon die Strategie an: Energie muss gespeichert werden. Im Fall eines solar beheizten W&auml;rmespeichers ist das &uuml;berschaubar.  10 Quadratmeter Kollektorfl&auml;che auf dem Dach sammeln die Sonne ein, f&uuml;nfhundert Liter Wassertank im Keller werden aufgeheizt und &uuml;berbr&uuml;cken auch mal zwei schattige Tage.  </p>
<p><a href="http://www.energie-effizient-sparen.de/wp-content/uploads/2012/05/Solaranlage-Gartenhaus.jpg"><img src="http://www.energie-effizient-sparen.de/wp-content/uploads/2012/05/Solaranlage-Gartenhaus-300x190.jpg" alt="Solaranlage-Gartenhaus" title="Solaranlage-Gartenhaus, Foto: O.Matthaei, 2012" width="300" height="190" class="alignleft size-medium wp-image-1704 colorbox-1702" /></a>Genauso l&auml;sst sich mit Solarstrom verfahren.  Anders als der Wechselstrom aus dem &ouml;ffentlichen Stromnetz l&auml;sst sich der Gleichstrom, den eine PV-Anlage zun&auml;chst erzeugt, gut in einer Batterie speichern. Das Bild rechts zeigt ein Beispiel f&uuml;r eine Anlage im Kleinstformat. Der erzeugte Strom wird in zwei autobatterien gespeichert und das ganze Haus mit einer 12-V-Anlage versorgt. Bei Bedarf wird ein Wechselrichter eingeschaltet, um 230-V-Wechselspannung zu haben.</p>
<p><a href="http://www.energie-effizient-sparen.de/wp-content/uploads/2012/05/SFV-Solarstromanteil.jpg"><img src="http://www.energie-effizient-sparen.de/wp-content/uploads/2012/05/SFV-Solarstromanteil-300x211.jpg" alt="SFV-Solarstromanteil" title="SFV-Solarstromanteil" width="300" height="211" class="alignright size-medium wp-image-1705 colorbox-1702" /></a>Diese Strategie kann auch im Gro&szlig;en genutzt werden.  <strong>Der SFV Solarenergie-F&ouml;rderverein weist seit Jahren auf das Fehlen von Stromspeichern</strong> und die gro&szlig;en Vorteile hin, die sich beim Einsatz solcher Speicher erg&auml;ben.  Derzeit ist Solarstrom mit nur wenigen Prozenten am Gesamtstromaufkommen beteiligt.  Aber es zeigen sich gro&szlig;e Schwankungen.  An sonnigen Tagen deckt der Solarstrom ein Viertel des mitt&auml;glichen Bedarfs.  Baute man weiter aus, dann w&auml;re bei dem Vierfachen der heutigen Leistung mittags nur noch Solarstrom im Netz, nachts immer noch nichts. Das k&ouml;nnten die restlichen Kraftwerke nicht mehr regeln.</p>
<p><a href="http://www.energie-effizient-sparen.de/wp-content/uploads/2012/05/SFV-Solarstromanteil-Speicher.jpg"><img src="http://www.energie-effizient-sparen.de/wp-content/uploads/2012/05/SFV-Solarstromanteil-Speicher-300x168.jpg" alt="SFV-Solarstromanteil-Speicher" title="SFV-Solarstromanteil-Speicher" width="300" height="168" class="alignleft size-medium wp-image-1706 colorbox-1702" /></a>Der Vorschlag des SFV: <strong>Dezentrale Speicher bei den (privaten) Erzeugern, teils auch bei den (privaten) Verbrauchern.</strong>  Kappung der Einspeisung bei etwa 30 Prozent der Spitzenlast.  Alles Weitere wird in die Akkumulatoren vor Ort gespeichert.  Wenn dann die Erzeugung abends nachl&auml;sst, k&ouml;nnen die Akkus wieder entladen werden und das Netz w&auml;re weitestgehend durch die Solaranlagen geregelt.  Stromtransporte &uuml;ber weite Strecken w&auml;ren bei diesem Modell kaum noch erforderlich.</p>
<p>Mehr &uuml;ber den Vorschlag des SFV lesen Sie auf den <a class="iframe_inline" href="http://www.sfv.de/artikel/speicherausbau.htm">Seiten des Solarenergie-F&ouml;rdervereins e.V.</a> und in einem <a href="http://www.sfv.de/pdf/Flyer__April_2012__internetpdf.pdf">Flyer des SFV</a>.</p>
<p>Fr&uuml;here Artikel auf den Webseiten des Ingenieurb&uuml;ros Matthaei zum Thema Speicherung:<br />
Artikel <a class="iframe_inline" href="http://www.energie-effizient-sparen.de/aktuelles/gas-und-stromnenetze-konnen-gemeinsam-die-energiewende-unterstutzen/">&#8220;Gas- und Stromnetze k&ouml;nnen gemeinsam die Energiewende unterst&uuml;tzen&#8221;</a><br />
Artikel: <a class="iframe_inline" href="http://www.energie-effizient-sparen.de/aktuelles/kurzung-der-einspeisevergutung-wann-lohnt-sich-pv-noch/">&#8220;K&uuml;rzung der Einspeiseverg&uuml;tung &#8211; Wann lohnt sich PV noch&#8221;</a></p>
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		<title>Ein Jahr Energiefabrik Essen: Erfolg durch starke Partner</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiefabrik Essen]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare energie]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzzentrum]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag der offenen T&#252;r im Kompetenzzentrum f&#252;r energiesparendes Planen – Bauen und Wohnen Vor genau einem Jahr er&#246;ffnete im ehemaligen Bahnhofsgeb&#228;ude Essen-Kupferdreh in unmittelbarer Nachbarschaft zum „Lukas“ die Energiefabrik. Die Idee von Ulrich Ehlert (Betreiber Energiefabrik) und Klaudius Probierz (EWG Essener Wirtschaftsf&#246;rderung) ist aufgegangen und in dem alten Verwaltungsgeb&#228;ude des G&#252;terbahnhofes ist ein Energiekompetenzzentrum entstanden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tag der offenen T&uuml;r im Kompetenzzentrum f&uuml;r energiesparendes Planen – Bauen und Wohnen</strong></p>
<p><a href="http://www.energie-effizient-sparen.de/wp-content/uploads/2012/04/Energiefabrik-Essen-Schild.jpg"><img src="http://www.energie-effizient-sparen.de/wp-content/uploads/2012/04/Energiefabrik-Essen-Schild-300x121.jpg" alt="Energiefabrik-Essen-Schild" title="Energiefabrik-Essen-Schild" width="300" height="121" class="alignright size-medium wp-image-1701 colorbox-1700" /></a><strong>Vor genau einem Jahr er&ouml;ffnete im ehemaligen Bahnhofsgeb&auml;ude Essen-Kupferdreh</strong> in unmittelbarer Nachbarschaft zum „Lukas“ die Energiefabrik. Die Idee von Ulrich Ehlert (Betreiber Energiefabrik) und Klaudius Probierz (EWG Essener Wirtschaftsf&ouml;rderung) ist aufgegangen und in dem alten Verwaltungsgeb&auml;ude des G&uuml;terbahnhofes ist ein Energiekompetenzzentrum entstanden, in dem der Endverbraucher mit allen wichtigen Informationen zum Thema energieeffizientes Bauen und Sanieren versorgt wird.</p>
<p><strong>Und in Zeiten des Klimawandels, knapper werdender Ressourcen</strong> und steigender Energiepreise sind energiesparende und zugleich umweltfreundliche Technologien bei Neubauten und Sanierungen gefragter denn je. </p>
<p><strong>Auf rund 300 m² Nutzfl&auml;che vereint die Energiefabrik 15 Netzwerkpartner:</strong> Vom Bauunternehmer &uuml;ber Heizungsinstallateur bis hin zum Bautischler – die Experten decken den gesamten Bedarf der unterschiedlichen Gewerke eines Hauses ab, von der ersten Planung bis zur Fertigstellung der Einzel- oder Gesamtma&szlig;nahme.</p>
<p><strong>Der Bauingenieur Thomas Klabbers</strong> konnte bislang viele Kunden mit energiesparenden und umweltfreundlichen Konzepten &uuml;berzeugen, die Umsetzung erfolgte dann direkt durch die spezialisierten Handwerksbetriebe. „Durch unsere Ma&szlig;nahmen an vielen Geb&auml;uden konnte sicher schon eine Menge CO² f&uuml;r die Stadt Essen eingespart werden“, freut sich Thomas Klabbers. </p>
<p><strong>Zu den bekanntesten Kunden z&auml;hlt der bekannte Moderator und Erfinder</strong> der „Hobbythek“ Jean P&uuml;tz. Er war vom Konzept und der Beratung von Tim D&ouml;pper (Installateur- und Heizungsbauermeister) so begeistert, dass er sich eine Energiespar-Heizung mit Solaranlage in seinem Haus hat einbauen lassen.</p>
<p><strong>Einladung zum Tag der offenen T&uuml;r am 5. Mai</strong><br />
Am 5. Mai &ouml;ffnet die Energiefabrik von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr ihre T&uuml;ren. Interessierte Verbraucher erhalten kostenlose Energieberatungen aller Gewerke, desweiteren stellen die Experten die neuesten Energiesparm&ouml;glichkeiten vor.</p>
<p>Mehr Informationen unter: <a href="http://www.energiefabrik-essen.de" target="_blank">www.energiefabrik-essen.de</a><br />
Hinsbecker L&ouml;h 46, Essen Kupferdreh, Parkm&ouml;glichkeiten am alten Bahnhof Lukas </p>
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		<title>Projekt: Passivhaus in Solingen &#8211; Planung begonnen</title>
		<link>http://www.energie-effizient-sparen.de/aktuelles/projekt-passivhaus-in-solingen-planung-begonnen/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Passivhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Architekt]]></category>
		<category><![CDATA[Energieplaner]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen, April 2012 Anfang April kam der Startschuss zu einer gemeinschaftlichen Planung des Architekten Jan Hartmann, Solingen und des TGA- und Energieplaners Olof Matthaei. Beide sind mittlerweile zertifizierte Passivhausplaner und bereiten sich schon seit einigen Monaten auf gemeinsame Arbeiten vor. Die Synergieeffekte liegen auf der Hand. Jeder der beiden Spezialisten kann in seinem Fachgebiet beste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.energie-effizient-sparen.de/wp-content/uploads/2012/04/2012-03-07-BVH-Solingen.jpg"><img src="http://www.energie-effizient-sparen.de/wp-content/uploads/2012/04/2012-03-07-BVH-Solingen-280x300.jpg" alt="Passivhaus in Solingen, Entwurf: J. Hartmann 2012" title="Passivhaus in Solingen, Entwurf: J. Hartmann 2012" width="280" height="300" class="alignright size-medium wp-image-1697 colorbox-1696" /></a>Solingen, April 2012<br />
<strong>Anfang April kam der Startschuss zu einer gemeinschaftlichen Planung</strong> des Architekten Jan Hartmann, Solingen und des TGA- und Energieplaners Olof Matthaei.  Beide sind mittlerweile zertifizierte Passivhausplaner und bereiten sich schon seit einigen Monaten auf gemeinsame Arbeiten vor.</p>
<p><strong>Die Synergieeffekte liegen auf der Hand</strong>.  Jeder der beiden Spezialisten kann in seinem Fachgebiet beste Arbeit liefern und da beide das Ziel der Energie-Effizienz vor Augen haben, k&ouml;nnen so f&uuml;r die Bauherren Effizienzh&auml;user mit guter Architektur und Anlagentechnik entstehen.  Damit heben sich die im Kollektiv planenden Ingenieure qualitativ von der Konkurrenz ab.  Keine L&ouml;sungen von der Stange, sondern individuelle und ausgereifte L&ouml;sungen sollen das Bauen in die Zukunft tragen.</p>
<p><strong>In dem ersten zusammen geplanten Projekt</strong>, das noch in der Entwurfsphase steckt, soll ein Einfamilienhaus f&uuml;r eine gro&szlig;e Familie als Passivhaus entstehen.  Das Baugrundst&uuml;ck in Solingen-Gr&auml;frath bietet mit einer S&uuml;d-orientierten Hanglage passable Bedingungen f&uuml;r den hohen Anspruch an solare Gewinne, wie sie beim Passivhaus erforderlich sind.  Etwas eng stehende Bebauung und einige h&ouml;here B&auml;ume m&uuml;ssen dagegen geschickt verarbeitet werden.  Als Bauweise wurde eine Rahmenbauweise mit Holz-Stegtr&auml;gern sowohl f&uuml;r die W&auml;nde als auch das Dach gew&auml;hlt, die mit Zellulosed&auml;mmstoff gef&uuml;llt bereits in einer Dicke von unter 40 cm den erforderlichen W&auml;rmed&auml;mmstandard erf&uuml;llen.</p>
<p><strong>Die W&auml;rme wird teils solar, teils durch einen kleinen St&uuml;ckholzofen</strong>, der in die Heizungsanlage hydraulisch eingebunden ist, erzeugt.  So wird im Sommer die Sonne das Badewasser heizen, w&auml;hrend im Winter der gem&uuml;tliche Holzofen seine W&auml;rme teils direkt in den Raum, teils in den W&auml;rmespeicher liefert.  Der W&auml;rmebedarf wird gering sein und Prim&auml;renergie nur in geringstem Umfang ben&ouml;tigt.  </p>
<p><strong>Damit wird das Haus zum Effizienzhaus 40, der h&ouml;chsten Klasse im Neubau</strong>, den die KfW mit einem Zuschuss von 10 % zu den Baukosten (maximal 5.000 € Zuschuss je Wohneinheit) f&ouml;rdert.  Neben diesem kurzfristigen Mitnahmeeffekt steht f&uuml;r die Bauherren und f&uuml;r die Planer aber die nachhaltige Senkung des Energieverbrauchs und damit der Energiekosten im Mittelpunkt.</p>
<p>Wir berichten hier weiter &uuml;ber den Fortschritt dieses Projekts.</p>
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		</item>
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		<title>Stand und &#196;nderungen bei F&#246;rderungen durch die KfW</title>
		<link>http://www.energie-effizient-sparen.de/aktuelles/stand-und-anderungen-bei-forderungen-durch-die-kfw/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 09:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olof E. Matthaei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. April 2012 gibt es &#196;nderungen an den KfW-Programmen 151 &#8220;Energieeffizient Sanieren &#8211; Effizienzhaus&#8221; und 152 &#8220;Energieeffizient Sanieren &#8211; Einzelma&#223;nahmen&#8221;. Zuk&#252;nftig gibt es eigene Regeln und F&#246;rderm&#246;glichkeiten f&#252;r Baudenkm&#228;ler und &#8220;besonders erhaltenswerte Bausubstanz&#8221;. Aus dem Merkblatt der KfW zum Programm 151: &#8220;F&#252;r Baudenkmale und sonstige besonders erhaltenswerte Bausubstanz sind in der Anlage &#8220;Technische Mindestanforderungen&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.energie-effizient-sparen.de/wp-content/uploads/2012/03/Hindenburgstrasse-Wuppertal.jpg"><img src="http://www.energie-effizient-sparen.de/wp-content/uploads/2012/03/Hindenburgstrasse-Wuppertal-300x225.jpg" alt="Hindenburgstrasse-Wuppertal" title="Hindenburgstrasse-Wuppertal, Foto: O. Matthaei 2011" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-1694 colorbox-1693" /></a>Am 1. April 2012 gibt es &Auml;nderungen an den KfW-Programmen 151 &#8220;Energieeffizient Sanieren &#8211; Effizienzhaus&#8221; und 152 &#8220;Energieeffizient Sanieren &#8211; Einzelma&szlig;nahmen&#8221;. Zuk&uuml;nftig gibt es eigene Regeln und F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten f&uuml;r Baudenkm&auml;ler und &#8220;besonders erhaltenswerte Bausubstanz&#8221;.  </p>
<p>Aus dem Merkblatt der KfW zum Programm 151:<br />
&#8220;<em>F&uuml;r Baudenkmale und sonstige besonders erhaltenswerte Bausubstanz sind in der Anlage &#8220;Technische Mindestanforderungen&#8221; Ausnahmeregelungen zur Fenstererneuerung und W&auml;rmed&auml;mmung von W&auml;nden definiert.<br />
&#8230;<br />
Bei der Sanierung zum KfW-Effizienzhaus Denkmal und bei der Sanierung von Baudenkmalen zu sonstigen KfW-Effizienzh&auml;usern oder bei Einzelma&szlig;nahmen sind ausschlie&szlig;lich die in der Expertenliste f&uuml;r die Bundesprogramme unter www.energie-effizienz-experten.de gef&uuml;hrten &#8220;Energieberater f&uuml;r Baudenkmale&#8221; als Sachverst&auml;ndige zugelassen.</em>&#8221;</p>
<p>Der Ausdruck <em>besonders erhaltenswerte Bausubstanz</em> ist nach R&uuml;cksprache mit dem Denkmalamt Wuppertal jedoch noch keineswegs sicher definiert:  &#8220;Wenn ein Objekt besonders erhaltenswert ist, dann wird es zum Denkmal und wir sch&uuml;tzen es.&#8221;  Eine Bescheinigung dass es sich bei einem nicht denkmalgesch&uuml;tzten Haus um besonders erhaltenswerte Bausubstanz handele, ist demnach nicht denkbar.</p>
<p>Abgesehen davon, dass die von der dena (Deutsche Energieagentur) akquirierte Expertenliste f&uuml;r die Bundesprogramme wegen massiven Widerstands seitens der Energieberater und von Vielen vermuteter Unf&auml;higkeit und Geldschneiderei der dena gar nicht wirklich am Start ist, gibt es auch bislang keinerlei <em>Energieberater f&uuml;r Baudenkmale</em>.  Auch hier hat vermutlich die Hand der dena mitgewirkt, die versucht, sich selber wichtig zu machen, ohne die Kompetenz daf&uuml;r &uuml;berhaupt zu besitzen.  Die Fachkompetenz f&uuml;r die richtige Modernsisierung und Sanierung auch architektonisch anspruchsvollerer Geb&auml;ude, wie dem oben abgebildeten in der Hindenburgstra&szlig;e, dem Sitz des Ingenieurb&uuml;ros Matthaei, liegt bei den Energieberatern und im Zusammenwirken von Architekten, Energieberatern und Fachfirmen.  Schade nur, wenn die F&ouml;rderungen an Formalit&auml;ten scheitern.</p>
<p>Weiterhin liegt der Zinssatz f&uuml;r &#8220;Energieeffizient Sanieren&#8221; mit 1,00 % bei zehnj&auml;hriger Laufzeit und zwei tilgungsfreien Anlaufjahren auf dem Allzeittief.  Hieran &auml;ndert sich auch im April nichts.  L&auml;ngerfristig rechnen wir jedoch mit einem Ansteigen des Zinsniveaus.  Besonders attraktiv sind die Tilgungszusch&uuml;sse, die die KfW bei der Modernisierung zum Effizienzhaus (Programmnr. 151) gibt.  Bei vorhergehender Beantragung und Sachverst&auml;ndigenerkl&auml;rung durch den Energieberater sowie im Verwendungsnachweis anschlie&szlig;end gegebener Erkl&auml;rung der ordentlichen Abwicklung durch den Energieberater gew&auml;hrt die KfW je nach Effizienzgrad (Verh&auml;ltnis des Prim&auml;renergiebedarfs zu einem vergleichbaren Neubau) 2,5% (bei Effizienzhaus 115) bis zu 12,5 % (bei Effizienzhaus 55) des Kredits als Zuschuss.</p>
<p>Dagegen werden zur Zeit im Programm 430 (Energieeffizient Sanieren &#8211; Zuschussvariante) Antr&auml;ge zwar angenommen und bearbeitet, jedoch Zusch&uuml;sse weder bewilligt noch ausgezahlt.  Grund daf&uuml;r soll das Fehlen der hierf&uuml;r vorgesehenen Mittel aus dem Klimafonds sein.  Diese Mittel sollten gro&szlig;enteils aus den Abgaben der Kernkraftwerksbetreiber, der sogenannten Brennelemente-Steuer, kommen.  Nachdem der hip-hop Ausstieg aus dem Ausstieg aus dem Ausstieg durch die Bundesregierung nach der Kraftwerkshavarie von Fukushima, Japan (siehe auch den <a href="http://www.energie-effizient-sparen.de/aktuelles/atomkraftwerke-sind-sicher/" target="_blank">Beitrag vom 17. M&auml;rz 2011</a>) beschlossen wurde, konnte diese Abgabe, die der kleine Preis f&uuml;r das weiter laufende Gelddrucken mit aus &ouml;ffentlichen Milliardenbetr&auml;gen gef&ouml;rderten Atomkraftwerken, deren Abf&auml;lle auf Gemeinkosten &#8220;entsorgt&#8221;  werden, nicht weiter erhoben werden.  Dementsprechend leer ist die Kasse des Klimafonds.</p>
<p>Hausbesitzern sei angeraten, die derzeit noch vorhandene F&ouml;rderung bald zu nutzen.  Die Planungen in EU und Bund gehen dahin, die energetische Sanierung von Bestandsgeb&auml;uden zur Pflicht zu machen.  F&uuml;r Pflichtaufgaben aber wird es keine F&ouml;rderung mehr geben.</p>
<p>Weitere Information der KfW finden Sie hier: <a class="iframe_inline" href="https://energieeffizient-sanieren.kfw.de/">https://energieeffizient-sanieren.kfw.de/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Energieeffizienz wichtigstes Kriterium bei Immobilienwahl</title>
		<link>http://www.energie-effizient-sparen.de/aktuelles/energieeffizienz-wichtigstes-kriterium-bei-immobilienwahl/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 17:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olof E. Matthaei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Entsprechend einer Untersuchung des Immobiliendienstleisters PlanetHome, so berichteten die VDI-Nachrichten am 2.3.2012, ist die Frage der Energieeffizienz inzwischen das wichtigste Kriterium bei der Wahl einer Immobilie. Die Trendstudie, nebenstehend abgebildet, weist dies deutlich aus. Dass daneben das Geb&#228;ude in&#8217;s eigene Budget passen muss, versteht sich fast von selbst, doch auch weitere Kriterien wie Tageslicht im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.energie-effizient-sparen.de/wp-content/uploads/2012/03/Prioritaet1202.jpg"><img src="http://www.energie-effizient-sparen.de/wp-content/uploads/2012/03/Prioritaet1202-300x226.jpg" alt="Priorit&auml;t bei Immobilienbewertung" title="Priorit&auml;t bei Immobilienbewertung" width="300" height="226" class="alignright size-medium wp-image-1692 colorbox-1691" /></a><strong>Entsprechend einer Untersuchung des Immobiliendienstleisters PlanetHome</strong>, so berichteten die VDI-Nachrichten am 2.3.2012, ist die Frage der Energieeffizienz inzwischen das wichtigste Kriterium bei der Wahl einer Immobilie.  Die Trendstudie, nebenstehend abgebildet, weist dies deutlich aus.  Dass daneben das Geb&auml;ude in&#8217;s eigene Budget passen muss, versteht sich fast von selbst, doch auch weitere Kriterien wie Tageslicht im Bad, ein leiser Standort und Freilauf in Garten oder Balkon sind Kriterien, auf die schon in fr&uuml;hen Planungsphasen Einfluss genommen werden kann.</p>
<p>F&uuml;r mich erstaunlich ist das <strong>Fehlen des Kriteriums Anpassbarkeit an sich im Lebensalter ver&auml;ndernde Anspr&uuml;che</strong>.  Vielleicht wurde dieses Kriterium nicht abgefragt oder es ist bei Menschen, die ein Haus kaufen wollen, noch nicht wichtig.  &Auml;ltere Menschen kaufen seltener H&auml;user, besitzen sie doch schon eines und versuchen eher, dieses an ihre sich &auml;ndernden Bed&uuml;rfnisse anzupassen.</p>
<p>Erstaunlich ist auch, dass <strong>das Modernisierungsgeschehen weiterhin auf eher tiefem Niveau stagniert</strong>. Nur wenige Immobilieneigent&uuml;mer machen sich langfristig vor dem Verkauf ihrer Geb&auml;ude Gedanken &uuml;ber die Energieeffizienz als Verkaufs-Argument.  Dabei schl&uuml;ge eine auf lange Frist angelegte Nachhaltigkeits-Strategie gleich drei Fliegen: W&auml;hrend der eigenen Nutzung ist der Komfort gr&ouml;&szlig;er, w&auml;hrend Energie und Kosten eingespart werden und im Moment des Verkaufs liegt der Preis energetisch &#8220;fitter&#8221; Geb&auml;ude deutlich &uuml;ber dem vernachl&auml;ssigter.  Das Argument: &#8220;Das rentiert sich doch in meinem Leben gar nicht mehr,&#8221; h&ouml;re ich hin und wieder von &auml;lteren Hausbesitzern.  Was diese dabei v&ouml;llig ignorieren ist der Umstand, dass sie mit guter Wahrscheinlichkeit ihr Haus vor Lebensende werden verkaufen (m&uuml;ssen) um mit dem Erl&ouml;s ihre Pflege zu finanzieren.  Warum sollte man nicht bis dahin in einem komfortablen, weil warmen und gut gel&uuml;fteten Haus mit geringen Energiekosten wohnen?</p>
<p>Leider ist die <strong>F&ouml;rderung dieser &#8211; auch aus kollektiver Sicht w&uuml;nschenswerten &#8211; energetischen Modernisierung von Bestandsgeb&auml;uden</strong> nicht gerade ein Steckenpferd der herrschenden Politik.  Kontr&auml;r zu allen Lippenbekenntnissen der Politiker werden keine Rahmenbedingungen geschaffen, die den Umbau zu einem &#8220;klimaneutralen&#8221; Geb&auml;udebestand forcieren.  Die steuerliche Absetzbarkeit wird weiterhin blockiert (siehe auch <a href="http://www.energie-effizient-sparen.de/aktuelles/streit-um-steuerliche-forderung-der-energetischen-sanierung-geht-weiter/" target="_blank">Artikel vom 29. November 2011</a>) und die direkte F&ouml;rderung durch die KfW unterliegt st&auml;ndigen Ver&auml;nderungen und einer gro&szlig;en Unsicherheit, wie weit die von der Bundesregierung hier zur Verf&uuml;gung gestellten Finanzmittel wirklich reichen.  &Auml;lteren Menschen wird oft gar kein Kredit mehr einger&auml;umt, wie sinnvoll das Geld auch immer angelegt w&uuml;rde.  Und die Investition in Energieeffizienz ist eine der lukrativsten Geldanlagen, die man zur Zeit t&auml;tigen kann.</p>
<p><strong>Immerhin ist bei den Energieberatern nach wie vor eine rege Nachfrage nach Unterst&uuml;tzung bei der energetischen Modernisierung festzustellen.</strong>  Auch viele Architekten, die erkannt haben, wie wichtig die energetischen Betrachtungen sind, suchen die Zusammenarbeit mit den energetischen Fachplanern, um ihren Kunden optimierte Geb&auml;ude anbieten zu k&ouml;nnen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schwierigkeiten beim Neustart mit preisgekr&#246;ntem Solar-Haus</title>
		<link>http://www.energie-effizient-sparen.de/aktuelles/schwierigkeiten-beim-neustart-mit-preisgekrontem-solar-haus/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 10:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Passivhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Bauleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Baumängel]]></category>
		<category><![CDATA[Solar-Haus]]></category>

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		<description><![CDATA[Nebenstehender Artikel aus der Wuppertaler Rundschau vom 22. Februar 2012 illustriert auf das Beste die Bedeutung ordentlicher Planung und Bauleitung sowie ordentlicher Ausf&#252;hrung. Klicken Sie auf das Bild, um den Beitrag gr&#246;&#223;er angezeigt zu bekommen. Hier wurde ein gut geplantes und sauber gebautes Haus demontiert, eingelagert und neu errichtet. Beim Neuaufbau war einiges Material nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.energie-effizient-sparen.de/wp-content/uploads/2012/03/WR-120222.jpg"><img src="http://www.energie-effizient-sparen.de/wp-content/uploads/2012/03/WR-120222-Solarhaus-300x195.jpg" alt="Artikel Wuppertaler Rundschau 2012-02-22" title="WR-120222-Solarhaus" width="300" height="195" class="alignright size-medium wp-image-1690 colorbox-1688" /></a><br />
Nebenstehender Artikel aus der <a class="iframe_inline" href="http://www.wuppertaler-rundschau.de/">Wuppertaler Rundschau</a> vom 22. Februar 2012 illustriert auf das Beste die Bedeutung ordentlicher Planung und Bauleitung sowie ordentlicher Ausf&uuml;hrung.  Klicken Sie auf das Bild, um den Beitrag gr&ouml;&szlig;er angezeigt zu bekommen.</p>
<p>Hier wurde ein gut geplantes und sauber gebautes Haus demontiert, eingelagert und neu errichtet.  Beim Neuaufbau war einiges Material nicht mehr in Ordnung und es fehlte ganz offensichtlich am fachlichen Knowhow, so dass es zu schweren M&auml;ngeln kam.  Dass diese nicht ganz zu vermeiden sind, haben wir in einem <a href="http://www.energie-effizient-sparen.de/aktuelles/gibt-es-ein-mangelfreies-werk/" target="_blank">Beitrag vom 10. April 2011</a> bereits einmal ausf&uuml;hrlicher dargestellt.  Mangelfreiheit ist ein Wunsch und eine Fiktion.  Die raue Realit&auml;t des Bauens ist eine Andere.  Die im Artikel der Lokalzeitung dargestellten Fehler aber, w&auml;ren sicherlich vermeidbar gewesen, wenn eine kompetente Bauleitung vor Ort gewesen w&auml;re.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>K&#252;rzung der Einspeiseverg&#252;tung &#8211; Wann lohnt sich PV noch?</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 15:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olof E. Matthaei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Einspeiseverg&#252;tung f&#252;r Strom aus Fotovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) auf Hausd&#228;chern in den &#8220;haushalts&#252;blichen&#8221; Gr&#246;&#223;enordnungen soll entsprechend der Pl&#228;ne der Bundesregierung bereits im M&#228;rz vorzeitig und au&#223;erplanm&#228;&#223;ig stark abgesenkt werden. Die geplanten zuk&#252;nftigen Verg&#252;tungen und Absenkungen finden Sie hier in einer PDF-Datei: http://www.solid.de/newsletter/2012/eu-effizienzrichtlinie_neue_verguetungssaetze.pdf oder aktuell bei Solar-und-Windenergie.de. Der Gedanke mit der garantierten Verg&#252;tung und dem Vorrang des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.energie-effizient-sparen.de/wp-content/uploads/2012/02/IMGP1855.jpg"><img src="http://www.energie-effizient-sparen.de/wp-content/uploads/2012/02/IMGP1855-300x225.jpg" alt="Kleine PV-Anlage" title="Kleine PV-Anlage in Solingen, Foto: O. Matthaei 2009" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-1686 colorbox-1685" /></a><strong>Die Einspeiseverg&uuml;tung f&uuml;r Strom aus Fotovoltaik-Anlagen</strong> (PV-Anlagen) auf Hausd&auml;chern in den &#8220;haushalts&uuml;blichen&#8221; Gr&ouml;&szlig;enordnungen soll entsprechend der Pl&auml;ne der Bundesregierung bereits im M&auml;rz vorzeitig und au&szlig;erplanm&auml;&szlig;ig stark abgesenkt werden.  Die geplanten zuk&uuml;nftigen Verg&uuml;tungen und Absenkungen finden Sie hier in einer PDF-Datei: <a href="http://www.solid.de/newsletter/2012/eu-effizienzrichtlinie_neue_verguetungssaetze.pdf">http://www.solid.de/newsletter/2012/eu-effizienzrichtlinie_neue_verguetungssaetze.pdf</a> oder aktuell bei <a class="iframe_inline" href="http://www.solar-und-windenergie.de/photovoltaik/einspeiseverguetung-photovoltaik.html">Solar-und-Windenergie.de</a>.  </p>
<p><strong>Der Gedanke mit der garantierten Verg&uuml;tung und dem Vorrang des PV-erzeugten Stroms</strong> war es, dieser Technologie zu einer Anschubf&ouml;rderung und Etablierung im Markt zu verhelfen.  Dies geschah, als die Modulpreise noch &uuml;ber 12.000 DM je kWp lagen.  Inzwischen werden Preise um eine knappe Zehnerpotenz kleiner verlangt.  Insofern ist die Rechnung aufgegangen.  Die Garantie-Verg&uuml;tung hat der Technologie zur Entwicklung verholfen und die Preise sind gesunken.  Dass bei der Absenkung der Modulpreise die deutschen Herstelelr reihenweise aus dem Rennen geworfen wurden, ist dabei unerheblich.  Protektionismus ist im globalisierten Wirtschaftsgeschehen nicht mehr gew&uuml;nscht.  </p>
<p><strong>Vorwerfen lassen muss sich meiner Ansicht nach die Bundesregierung nur, dass sie durch ihr unvorhersehbares Verhalten die Planungsgrundlagen f&uuml;r alle Beteiligten zerst&ouml;rt.</strong>  Wer im Januar mit der Planung einer PV-Anlage begonnen hatte und diese im April auf&#8217;s Dach bringen wollte, durfte sich darauf verlassen, dass erst ab Juli die neue Einspeiseverg&uuml;tung gelten w&uuml;rde. Nun kann er entweder eine unwirtschaftliche Anlage installieren oder den Auftrag stornieren.  Damit bleibt der Schwarze Peter beim Installateur, der, im Vertrauen auf geltende Rechtslage, bereits Module und Wechselrichter bestellt und sein Personal entsprechend disponiert hat.  Wieder einmal sind die Verursacher der Katastrophe, die Politiker der Bundesregierung, nicht f&uuml;r ihr Handeln haftbar zu machen.</p>
<p><strong>Wie aber kann der &#8211; die Energiewende wollende &#8211; Hausbesitzer zuk&uuml;nftig handeln?</strong>  Das Wunderbare an der PV gegen&uuml;ber den Gro&szlig;techniken der Kohleverstromung oder der Kernenergie ist, dass sie in privater Hand liegt.  Zigtausende von Mini-Stromerzeugern brechen irgendwann die Macht der gro&szlig;en Spieler auf dem Strommarkt.  Es bleiben noch die Stromnetze der verschiedenen Spannungsebenen, mit denen die gro&szlig;en Netzbetreiber (Ihre Eigent&uuml;mer sind meist die gleichen wie die der Stromerzeuger-Unternehmen) weiterhin Druck aus&uuml;ben k&ouml;nnen.  Sie verlangen vom Staat Unterst&uuml;tzung f&uuml;r den Ausbau.  Insbesondere die gro&szlig;en Fernleitungen f&uuml;r den Transport der Energie zwischen den unsteten Erzeugern und den ebenso unsteten (aber immerhin in der Masse gut vorhersehbaren) Verbrauchern sollen entstehen.  </p>
<p><strong>Off-shore-Windenergie-Parks und in Afrika zu schaffende Gro&szlig;-Solar-Kraftwerke</strong> (Desertec) sollen wieder dem Gro&szlig;kapital untergeordnet werden.  Das Ziel: Die Macht im Stromgesch&auml;ft zur&uuml;ck gewinnen oder behalten.  Am Ende soll der Verbraucher wieder die Melkkuh sein, die den Profithunger des Kapitals bedient.  </p>
<p><strong>Aber es geht auch anders!  Wenn sich das Netz weiterhin asozial zeigt</strong> (dies soll keine Polemik gegen die vielen Verteilnetze betreibenden Stadtwerke sein, die &uuml;berwiegend b&uuml;rgernah und im kommunalen Interesse sozial handeln, sondern bezieht sich vielmehr auf die Betreiber der gro&szlig;en &Uuml;bertragungsnetze), dann sollte der B&uuml;rger weitest gehend aus dem Netz aussteigen.  Die Vision k&ouml;nnte sein, den Strom dezentral zu erzeugen und zu verbrauchen.  Nur relativ kleine Mengen m&uuml;ssten noch &uuml;ber die Netze ausgeglichen werden, gro&szlig;e &Uuml;bertragungsnetze w&auml;ren unn&ouml;tig.  Die big player verlieren das Interesse am nicht mehr lukrativen Netzbetrieb und endlich w&uuml;rden die Netze verstaatlicht.</p>
<p><strong>Das Minimieren der Netzlasten erfordert lokale Speicherkapazit&auml;ten.</strong>  Und w&auml;hrend die gro&szlig;en Netzbetreiber &uuml;ber Pumpspeicherwerke in Norwegen phantasieren (Netzausbau!) kann eine bodenst&auml;ndigere Denkweise mit dezentralen, kleinen Speichern auskommen.  Im einfachsten Fall hat der Hausbesitzer mit 5 kWp PV auf dem Dach einen Batteriespeicher mit 8 &#8211; 10 kWh im Keller, der es erlaubt, den tags &uuml;bersch&uuml;ssigen Strom f&uuml;r den Abend zu speichern.  Eine geschickte Nutzung der Stromspitzen zur Mittagszeit durch programmierbare Ger&auml;te und eine Verstetigung des Stromflusses durch PV-Anlagen an verschiedenen Fassaden und Dachfl&auml;chen erg&auml;nzen die Optimierung der Eigennutzung.  Nur ein sehr kleiner Rest muss &uuml;ber das Netz abgegeben und noch weniger eingekauft werden.</p>
<p><strong>Die Rechnung geht auf, weil bei steigenden Strompreisen und fallender Einspeiseverg&uuml;tung vor Allem noch die Eigennutzung interessant ist.</strong>  Wenn <strong>ver</strong>kaufter Strom 19,50 Cent/kWh bringt, <strong>ge</strong>kaufter aber 25 Cent/kWh kostet, dann ist der Vorteil der Eigennutzung evident.  </p>
<h3>Ein Rechenbeispiel:</h3>
<table>
<tr>
<td>Investition in PV (5 kWp)</td>
<td align="right">4.250 €</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Batteriespeicher (8 kWh)</td>
<td align="right">1.750 €</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Wechselrichter</td>
<td align="right">1.500 € <hr /></td>
<td></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Summe:</td>
<td align="right">7.500 € <hr /></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Annuit&auml;t (3%, 10 Jahre)</td>
<td>A = 11,72%</td>
<td align="right">879 €</td>
</tr>
<tr>
<td>j&auml;hrlich erzeugter Strom</td>
<td align="right">4.500 kWh</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>davon selbst genutzt</td>
<td align="right">3.500 kWh</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>   &#8211; verkauft</td>
<td align="right">500 kWh</td>
<td align="right">97,50 €</td>
</tr>
<tr>
<td>   &#8211; Verluste</td>
<td align="right">500 kWh</td>
<td></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>eingekaufter Strom</td>
<td align="right">500 kWh <hr /></td>
<td align="right">125 €<hr /></td>
</tr>
</table>
<p><strong>Saldo:</strong><br />
Kosten von 906,50 € f&uuml;r 4.000 kWh verbrauchten Stroms = 22,66 Cent/kWh gegen&uuml;ber den 25 Cent/kWh ohne eigene PV-Anlage.<br />
Im vorhergehenden Beispiel ist die Anlage nach 10 Jahren komplett abbezahlt und die Kosten verringern sich weiter.  Dagegen steigt der Strompreis vermutlich, so dass der Vorteil mit der eigenen Anlage weit gr&ouml;&szlig;er sein wird, als in der konservativen Rechnung vorgestellt.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Zuk&uuml;nftig wird nicht mehr der Verkauf des in PV-Anlagen erzeugten Stroms &uuml;ber staatlich festgelegte Preise die Entscheidung f&uuml;r die Wirtschaftlichkeit der Anlage ausmachen, sondern ob es gelingt, einen gro&szlig;en Teil selbst zu nutzen.  Daf&uuml;r werden Energie-Speicher bei den privaten Erzeugern zum Schl&uuml;ssel f&uuml;r den Erfolg.  Das EEG hat seine Funktion erf&uuml;llt und kann abgeschafft werden.<br />
<hr /></p>
<p>Nachtrag am 2011-03-18: Ein weiteres <a class="iframe_inline" href="http://www.solarserver.de/solarmagazin/standpunkt_deger.html">Pl&auml;doyer f&uuml;r den Ausbau der Fotovoltaik von Artur Deger</a>, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der DEGERenergie als &#8220;Solar-Standpunkt&#8221; f&uuml;r den Monat M&auml;rz 2010 im Solarmagazin. Dieser ein Jahr alte Beitrag zeigte schon fr&uuml;her auf, dass die Frage nach der F&ouml;rderung von Solarstrom v&ouml;llig an der Aufgabenstellung vorbeigeht, dass wir die Sonne als unsere einzige Energiequelle nutzbar machen.</p>
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